WM 2026: Die großen Veränderungen im neuen Turniermodus

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada wird nach einem grundlegend reformierten Modus ausgetragen. Der internationale Verband Fifa hat sich dabei für erhebliche Änderungen entschieden, die das Turnier in mehreren Punkten anders gestalten werden als alle bisherigen Endrunden.
Eine der wesentlichsten Neuerungen betrifft die Qualifikation aus den Gruppen für die nachfolgende K.-o.-Phase. Die bisherige Regelung, wonach die zwei besten Teams jeder Gruppe ins Achtelfinale einzogen, gehört der Vergangenheit an. Künftig werden auch die besten Drittplatzierten berücksichtigt, was den Wettbewerb insgesamt durchlässiger und unberechenbarer macht.
Diese Reformierung führt zu zusätzlicher Spannung in der Gruppenphase und macht das Turnier insgesamt attraktiver. Allerdings bringt sie auch logistische Herausforderungen mit sich: Potenzielle Gegner in der K.-o.-Runde könnten erst sehr spät feststehen, da sich die Qualifizierten erst nach Abschluss aller Gruppenspiele endgültig bestimmen lassen. Deutsche Mannschaften beispielsweise könnten bis dahin nicht mit Gewissheit wissen, wer ihr nächster Opponent sein wird.
Quelle: www.t-online.de

