Vereins-Eigensinn kostet norwegischem Profi das WM-Finale
Ein norwegischer Fußballspieler hatte das große Glück: Er gewann eine hochwertige VIP-Reise zum Finale der Fußball-Weltmeisterschaft. Doch daraus sollte nichts werden – sein eigener Klub sabotierte seinen Traum im entscheidenden Moment.
Das Problem war niederschmetternd und gleichzeitig absurd: Der Verein gestattete dem Profi nicht, rechtzeitig zur Abreise aufzubrechen. Dadurch versperrte sich ihm der Weg zum wichtigsten Fußball-Ereignis des Jahres. Was folgte, war eine frustrierende Reise-Odyssee voller vergeblicher Bemühungen, das Finale doch noch zu erreichen.
Die Geschichte zeigt ein klassisches Interessenskonflikt zwischen Klubpflichten und persönlichen Chancen – und endet mit einer großen Enttäuschung für den Spieler, dem das bedeutsamste Fußball-Spektakel durch die Finger glitt. Eine Episode, die in ihrer Unglücklichkeit auch von sportlichem Pech und mangelnder Flexibilität des Vereins zeugt.
Quelle: www.t-online.de

