Infantino verliert weiteren Rückhalt: Nächstes europäisches Land lehnt FIFA-Präsident ab

Der FIFA-Präsident Gianni Infantino verliert zunehmend an Unterstützung in Europa. Nachdem bereits Wales, England und Serbien ihre Absicht erklärt haben, den Schweizer bei der kommenden Wahl nicht zu unterstützen, hat sich nun ein weiteres europäisches Land gegen den Amtsinhaber positioniert.
Damit mehren sich die Zeichen einer möglichen Kampfabstimmung um das höchste Amt im internationalen Fußball. Die wachsende Skepsis gegenüber Infantino deutet an, dass sich europäische Verbände einer Wiederwahl kritisch gegenüberstehen und alternative Kandidaten in Betracht ziehen könnten.
Die genaue Identität des zusätzlich abspringenden Landes wird vorerst nicht genannt, doch unterstreicht diese Entwicklung die politischen Verwerfungen rund um die künftige Führung der FIFA und die zunehmenden Spannungen zwischen Infantino und mehreren etablierten Fußballnationen.
Quelle: www.t-online.de



