Baumann kritisiert gescheiterte Infantino-Reformpläne

Der Widerstand gegen Fifa-Präsident Gianni Infantino nimmt weiter zu. Nach dem Scheitern seiner ehrgeizigen Reformvorhaben haben sich inzwischen auch Akteure aus dem deutschen Fußball zu Wort gemeldet. Ein Nationalspieler des Deutschen Fußball-Bundes greift die umstrittenen Pläne des Fifa-Chefs nun öffentlich an.
Besonders die geplanten Veränderungen bei internationalen Wettbewerben hatten in der Fußball-Welt für erhebliche Spannungen gesorgt. Verschiedene Verbände, Clubs und prominent besetzte Stimmen aus dem Profifußball lehnen die Infantino-Vorhaben ab. Nun gesellt sich ein DFB-Profi zu den kritischen Stimmen hinzu und bezieht klare Stellung gegen die gescheiterten Reformbestrebungen des Fifa-Führers.
Die anhaltende Kontroverse um Infantinos Amtsführung deutet darauf hin, dass das Vertrauen in den Fifa-Präsidenten bei vielen internationalen Akteuren des Fußballs geschwunden ist. Mit dem abermaligen Widerspruch aus dem DFB-Lager wächst der Druck auf die Fifa-Spitze weiter an.
Quelle: www.t-online.de



