Infantino unter Druck: Jordanische Kritik am FIFA-Chef hat tiefere Wurzeln

Gianni Infantino sieht sich aktuell mit harsche Vorwürfen aus Jordanien konfrontiert. Die öffentliche Kritik am FIFA-Präsidenten kommt für den italienischen Funktionär dabei nicht völlig unerwartet, da es zwischen beiden Seiten eine längere Geschichte gibt.
Die Vorwürfe aus dem Nahen Osten deuten auf bereits bestehende Spannungen hin, die über den aktuellen Moment hinausgehen. Hintergrund und Details der Auseinandersetzung weisen darauf hin, dass es nicht um ein isoliertes Ereignis handelt, sondern um ein Konfliktthema, das bereits eine gewisse Historie aufweist.
Für Infantino dürfte die Kritik aus Jordanien somit weniger überraschend als vielmehr eine Fortsetzung längerfristiger Differenzen darstellen. Dies könnte auch Auswirkungen auf die internationalen Beziehungen des Weltfußballverbandes im asiatischen und nahöstlichen Raum haben.
Quelle: www.t-online.de



