Paraguay distanziert sich von rassistischen Angriffen gegen Mbappé

Ein rassistischer Vorfall hat Paraguay in Aufruhr versetzt. Die Regierung des südamerikanischen Landes hat sich deutlich von herabwürdigenden und diskriminierenden Äußerungen einer Senatorin gegen den französischen Fußballstar Kylian Mbappé distanziert.
Celeste Amarilla, eine Politikerin aus Paraguay, hatte sich gegenüber dem Real-Madrid-Stürmer in unangemessener Weise geäußert. Die rassistischen Attacken zogen schnell Konsequenzen nach sich.
Gegen die Senatorin sind mittlerweile Ermittlungen eingeleitet worden. Die paraguayische Regierung unterstreicht damit ihre klare Ablehnung solcher Verhaltensweisen, die im internationalen Sportverkehr und in der Gesellschaft insgesamt keinen Platz haben.
Quelle: www.spiegel.de



